Über uns

Die Sozialistische Jugend Deutschlands- Die Falken ist ein freiwilliger Zusammenschluss von Kindern und Jugendlichen. Wir organisieren Gruppenarbeit im Stadtteil, Zeltlager und Ferienfreizeiten, Jugendhäuser und Rockfeten, politische Seminare und Aktionen.


Umgang mit Alkohol und anderen Drogen im Kreisverband Neukölln der SJD - die Falken

Bei all unseren Wochenendfahrten, in unserem Sommercamp und bei allen anderen Veranstaltungen für die Kinder und Jugendlichen unseres Verbands wie Gruppenübernachtungen, -ausflüge und -treffen gilt ein absolutes Drogenverbot. Dazu zählen selbstverständlich Marihuana und Alkohol in jeder Form. Auch ein verantwortungsvoller Umgang mit Nikotinkonsum ist bei uns sehr wichtig. Auf dem gesamten Gelände unseres Anton-Schmaus-Hauses herrscht Rauchverbot, das selbe gilt für unsere Zeltlagerplätze. Volljährige Teamer*innen und Mitarbeiter*innen des ASH rauchen nicht vor den Kindern, Rauchen wird bei uns bei Minderjährigen nicht toleriert oder unterstützt.

Die Themen Drogen, Sucht und Illegalität werden in unserem Kreisverband kritisch diskutiert und vor Kindern und Jugendlichen des Verbandes nicht verharmlost.

... wir nehmen unsere Interessen selbst in die Hand!

Bei uns verbringen Kinder und Jugendliche ihre Freizeit und machen gemeinsam mit anderen Politik für sich selbst. Politik hat etwas mit uns zu tun, mit unseren Interessen und Bedürfnissen. Wir "Falken" wehren uns gegen Bevormundung, Intoleranz und gegen menschenverachtende Parolen und Politik. Wir treten ein für mehr Demokratie, soziale Gerechtigkeit, Chancengleichheit und eine grundlegende Veränderung der bestehenden Gesellschaft. Als Verband mit einer fast 100-jährigen Geschichte haben wir gelernt, daß wir unsere Interessen selbst in die Hand nehmen müssen. Wir wissen, dass nur eine grundlegende Veränderung der bestehenden Gesellschaft zur Durchsetzung von Freiheit, Frieden, Gerechtigkeit und Selbstbestimmung für alle Menschen führen kann. Und was wir denken, träumen, hoffen, versuchen wir schon heute (vor-) zu leben.

Und wir meinen, was wir modellieren, malen, filmen, fotografieren, singen und sagen. Unsere Theatergruppe verliert nicht den Boden unter den Füßen, weil sie einen Standpunkt hat. Argumente nehmen wir an, Vorurteile schmettern wir ab. Nur wer über Zusammenhänge Bescheid weiß - in Politik, Alltag und Wirtschaft - kann sich richtig wehren. Wir basteln nicht an geschliffenen Reden, sondern an mehr Demokratie. Oder formen Gipsfiguren für die Straßenaktion gegen Armut und Rotstift. Hast du eine Idee? Dann lass sie fliegen. Bei uns ist jeder Gedanke so frei wie ein Falke. "Bei uns heißt es, der erste Aufguss des Tees ist bitter wie das Leben, der zweite sanft wie der Tod und der dritte süß wie die Liebe"

So erläutert Jamal von der Frente Polisario aus der Demokratischen Republik Westafrika die Zubereitung des Tees nach sahaurischer Tradition. Wir sitzen zusammen im Kreis auf der Wiese, 15 Vertreterinnen und Vertreter der Frente Polisario und 10 Mitglieder der Sozialistischen Jugend Deutschlands- Die Falken aus der Bundesrepublik.

Für uns hat Internationale Solidarität viele Gesichter

Mit anderen Menschen zusammenkommen, zusammenleben, sich verstehen lernen, Schwesterorganisationen in aller Welt bei ihren Aktivitäten unterstützen. Gemeinsam kämpfen wir für eine bessere Welt, für Gerechtigkeit, Frieden und Freiheit, ohne Ausbeutung von Menschen durch Menschen. Wir sammeln Geld für Soli-Projekte, klären über die Situation in anderen Ländern auf und treffen uns mit unseren Freunden aus aller Welt bei internationalen Festivals und Camps.

Olé!!

Das Leben tritt ein, wenn wir die Türe öffnen. Wir konferieren gern in unserem Falken-Café. Unser runder Tisch passt in jede Ecke. Wir kleistern Probleme nicht zu, sondern legen den Finger auf offene Wunden. Wir wehren uns, wenn Jugendzentren fehlen, Rechtsextreme ihre Parolen verbreiten, Ausbildungsplätze gestrichen, die Umwelt zerstört und Mädchen benachteiligt werden. Unser Prinzip heißt Solidarität. Und das überall: Im Flüchtlingsheim, wo wir Menschen schützen. Oder auf der Straße, wo wir gegen Ausländerfeindlichkeit demonstrieren. Falken haben Einrichtungen: Jugendzentren, Teestuben, Ferienheime, Studios für den Bürgerfunk. Immer ein Dach über dem Kopf. Richte dich bei uns ein, damit wir gemeinsam etwas ausrichten können.

  • Seite bei Twitter teilen
  • Seite bei Facebook teilen
  • Seite bei Google bookmarken
  • Seite bei Live bookmarken
Nachrichten
  • Neukölln bleibt bunt - wider den rechten TerrorKundgebung in Rudow am Samstag, dem 18. Februar, um 11 Uhr

    Rechte Brandanschläge in Rudow - Solidarität mit Claudia und Christian von Gélieu, Mirjam Blumenthal, Heinz J. Ostermann, Detlef Fendt, Peter Scharmberg und Christel Jachan.
    (14.02.2017)

  • Erneute Brandanschläge in Britz und Rudow.In der Nacht zum Montag dem 23.01.2017 hat vermutlich die rechte Szene zwei Brandanschläge auf bekannte Neuköllner Gewerkschafter / Antifaschisten ausgeübt. Die Polizei geht von einem politisch motivierten Tatmotiv aus. Betroffen sind der Gewerkschafter und IG Metall-Funktionär Detlef Fendt aus der Hufeisensiedlung und der Rudower Buchhändler Heinz J. Ostermann.
    Kundgebung gegen Intoleranz und Rassismus: Samstag, dem 28. Januar 2017, um 15 Uhr vor der Hufeisentreppe, Fritz-Reuter-Alle 48 (zwischen U-Bhf. Blaschko- und Parchimer-Alle) (24.01.2017)

  • Kinderarmut bekämpfen - Ausbau Unterhaltsvorschuss jetzt!Gemeinsam mit 20 Verbänden und Organisationen gehen wir heute mit einem Aufruf an die Öffentlichkeit und fordern: "Schluss mit dem Finanzgerangel auf dem Rücken der Kinder"! Die Fakten sind bekannt, die Lösung ist bekannt, es fehlt die Tat:
    Obwohl der Ausbau des Unterhaltsvorschusses von Familienministerin Schwesig bereits im letzten Jahr auf die Agenda gesetzt und von der Ministerpräsident/innenkonferenz und vom Bundeskabinett beschlossen wurde, scheitert er bislang an Verwaltungsargumenten und Bürokratiebedenken der Städte und Kommunen. Für diese Blockadehaltung haben die Unterstützer/innen des Aufrufs kein Verständnis. (18.01.2017)

  • Spendenaufruf: Die neue Kältehilfestation für obdachlose Menschen in Neukölln braucht Unterstützung!PRESSEMITTEILUNG Dr. Fritz Felgentreu
    Bei den gegenwärtig herrschenden eisigen Temperaturen sind Plätze in beheizten Notunterkünften für Obdachlose überlebenswichtig. Leider gibt es viel zu wenig davon. Deshalb hat die KUBUS gGmbH am 15. Januar in Kooperation mit der Bürgerhilfe Kultur des Helfens gGmbH und durch finanzielle Unterstützung vom Bezirksamt Neukölln eine neue Kältehilfestation in der Teupitzer Straße 39, 12059 Berlin eröffnet. Dort stehen täglich von 19.00 Uhr bis 07.00 Uhr morgens 25 Übernachtungsplätze für männliche Obdachlose zur Verfügung.
    (18.01.2017)

  • » Alle Nachrichten zeigen