Impressum

Herausgeber und verantwortlich für den Inhalt:
Tim Haverland
SJD - Die Falken Kreisverband Neukölln
Anton-Schmaus-Haus
Gutschmidtstraße 37
12359 Berlin
Tel.: (030) 602 20 53
Fax: (030) 602 20 53
E-Mail: info@Falken-Neukoelln.de
Homepage www.Falken-Neukoelln.de

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Nachrichten
  • Einladung zum Seminar: Arbeiterbewegung und FalkengeschichteWir Laden euch ein, am 04.03 und am 05.03 gemeinsam mit uns auf Spurensuche der Arbeiterbewegung und der Falkengeschichte zu gehen. (01.03.2017)

  • Neukölln bleibt bunt - wider den rechten TerrorKundgebung in Rudow am Samstag, dem 18. Februar, um 11 Uhr

    Rechte Brandanschläge in Rudow - Solidarität mit Claudia und Christian von Gélieu, Mirjam Blumenthal, Heinz J. Ostermann, Detlef Fendt, Peter Scharmberg und Christel Jachan.
    (14.02.2017)

  • Erneute Brandanschläge in Britz und Rudow.In der Nacht zum Montag dem 23.01.2017 hat vermutlich die rechte Szene zwei Brandanschläge auf bekannte Neuköllner Gewerkschafter / Antifaschisten ausgeübt. Die Polizei geht von einem politisch motivierten Tatmotiv aus. Betroffen sind der Gewerkschafter und IG Metall-Funktionär Detlef Fendt aus der Hufeisensiedlung und der Rudower Buchhändler Heinz J. Ostermann.
    Kundgebung gegen Intoleranz und Rassismus: Samstag, dem 28. Januar 2017, um 15 Uhr vor der Hufeisentreppe, Fritz-Reuter-Alle 48 (zwischen U-Bhf. Blaschko- und Parchimer-Alle) (24.01.2017)

  • Kinderarmut bekämpfen - Ausbau Unterhaltsvorschuss jetzt!Gemeinsam mit 20 Verbänden und Organisationen gehen wir heute mit einem Aufruf an die Öffentlichkeit und fordern: "Schluss mit dem Finanzgerangel auf dem Rücken der Kinder"! Die Fakten sind bekannt, die Lösung ist bekannt, es fehlt die Tat:
    Obwohl der Ausbau des Unterhaltsvorschusses von Familienministerin Schwesig bereits im letzten Jahr auf die Agenda gesetzt und von der Ministerpräsident/innenkonferenz und vom Bundeskabinett beschlossen wurde, scheitert er bislang an Verwaltungsargumenten und Bürokratiebedenken der Städte und Kommunen. Für diese Blockadehaltung haben die Unterstützer/innen des Aufrufs kein Verständnis. (18.01.2017)

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